Wiederaufnahme

Messa da Requiem

Zusammenfassung

Musik von __Giuseppe Verdi__\Choreographie von __Christian Spuck__
Musik von Giuseppe Verdi
Choreographie von Christian Spuck
Musik von Giuseppe Verdi
Choreographie von Christian Spuck
Musik von Giuseppe Verdi
Choreographie von Christian Spuck
Musik von Giuseppe Verdi
Choreographie von Christian Spuck
Musik von Giuseppe Verdi
Choreographie von Christian Spuck
Musik von Giuseppe Verdi
Choreographie von Christian Spuck
Musik von Giuseppe Verdi
Choreographie von Christian Spuck

Eines der zentralen Werke von Giuseppe Verdi ist seine Messa da Requiem, die 1874 in Mailand uraufgeführt wurde und bis heute zu den bewegendsten Werken seines Schaffens gehört. Verdi selbst hat zwar lateinische Texte aus der katholischen Liturgie vertont, bekanntermaßen aber etwas Allgemeinmenschliches im Sinn gehabt, als er die Komposition nach einigen persönlichen Tiefschlägen und Verlusten erarbeitete. So wie Verdi in der musikalischen Gestaltung über die christliche Vorstellung von Tod und Auferstehung hinausgeht, geht es auch Christian Spuck nicht um eine religiöse Deutung des liturgischen Textes. Vielmehr will er in seiner Interpretation von Menschen erzählen, die in ihrer Verletzlichkeit und Hilflosigkeit auf der Suche nach Trost sind. «In Verdis Requiem, ein groß angelegtes Oratorium, geht es ganz allgemein um die Auseinandersetzung des Menschen mit dem Tod, um die großen Fragen: Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? In der Reflexion über die Endlichkeit des Daseins sind wir mit uns selbst konfrontiert. Der Mensch blickt auf sich selbst im Angesicht des Todes, und ich glaube, in diesem Sinne hat der kirchenkritische Verdi sein Requiem auch komponiert.»

Christian Spuck hat 2023 seine Zürcher Erfolgsinszenierung nach Berlin gebracht, die in bildgewaltigen Szenen von Gefühlen wie Angst, Zorn, Schmerz und Trauer erzählt und sich mit den Grenzen zwischen Leben und Tod auseinandersetzt. Gemeinsam mit den Tänzer*innen des Staatsballetts Berlin werden namhafte Gesangs- Solist*innen und der renommierte Rundfunkchor Berlin (Chefdirigent Gijs Leenaars) dieses bedeutende Werk zur Aufführung bringen.

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Termine

2024
2024




Info

Deutsche Oper Berlin
19.30 Uhr
1 h 30 min ohne Pause
15,00 – 138,00
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Deutsche Oper Berlin
19.30 Uhr
1 h 30 min ohne Pause
15,00 – 138,00
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Deutsche Oper Berlin
19.30 Uhr
1 h 30 min ohne Pause
15,00 – 138,00
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Deutsche Oper Berlin
19.30 Uhr
1 h 30 min ohne Pause
15,00 – 138,00
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Deutsche Oper Berlin
19.30 Uhr
1 h 30 min ohne Pause
15,00 – 138,00
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Deutsche Oper Berlin
19.30 Uhr
1 h 30 min ohne Pause
15,00 – 138,00
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Deutsche Oper Berlin
19.30 Uhr
1 h 30 min ohne Pause
15,00 – 138,00
Einführung zum Stück jeweils 45 Minuten vor der Veranstaltung
Familienvorstellung

16.00 Uhr

5

Familienworkshop

Als Vorbereitung auf den Vorstellungsbesuch werden die Handlung erzählt, wichtige Rollen vorgestellt und kurze Tanzszenen einstudiert. Nur in Verbindung mit dem Besuch der Familienvorstellung buchbar.

 
Anmeldung erforderlich

Telefon: 030 34 384-166
E-Mail: contact@tanz-ist-klasse.de

Familienvorstellung

17.30 Uhr

5

Familienworkshop

Als Vorbereitung auf den Vorstellungsbesuch werden die Handlung erzählt, wichtige Rollen vorgestellt und kurze Tanzszenen einstudiert. Nur in Verbindung mit dem Besuch der Familienvorstellung buchbar.

 
Anmeldung erforderlich

Telefon: 030 34 384-166
E-Mail: contact@tanz-ist-klasse.de

«Das ist ein ästhetischer Genuss.

Der Abend kann begeistern

und ergreifen… ein Auftakt

von großer Wucht.»

taz

«Es ist ein Gesamtkunstwerk, das vom Zusammenspiel vieler großartiger Einzelleistungen lebt. Die Produktion gehört zweifellos zu den Highlights dieser Berliner Spielzeit.»

Morgenpost

«Christian Spuck hat sich

mit Messa da Requiem

glänzend eingeführt in Berlin.»

Tagesspiegel

«Fulminanter als mit

Verdis Messa da Requiem (…)

hätte [Christian Spucks] Einstand

in Berlin kaum geraten können.»

Berliner Zeitung