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19.4.2018

Premiere "Romeo und Julia" am 29. April 2018

Berlin, 19. April 2018 --- Am 29. April 2018 feiert „Romeo und Julia“ als letzte abendfüllende Produktion von Nacho Duato Premiere in der Staatsoper Unter den Linden. Die Musik von Serge Prokofieff ist die Grundlage für eine Inszenierung, die die tragische Handlung auf besonders natürliche Weise darstellt. Das Liebespaar wird zur Premiere von Polina Semionova sowie Gastsolist Ivan Zaytsev getanzt. Bis zum 23. Juni 2018 sind insgesamt sieben Vorstellungen auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden zu sehen.

Am 29. April 2018 feiert das Staatsballett Berlin mit „Romeo und Julia“ Premiere in der Staatsoper Unter den Linden. Choreographie und Inszenierung stammen von Intendant Nacho Duato, der mit dieser Produkti-on auch gleichzeitig das letzte abendfüllende Ballett seiner Ära präsentiert. Seine Choreographie orientiert sich stark an der Musik Serge Prokofieffs, laut Duato „das Beeindruckendste, das je für die Ballettbühne geschaffen wurde“. Getanzt in Schläppchen, ist die Bewegungssprache erdverbunden und natürlich, so dass auch die Figuren und das Drama real erscheinen. Kostümbildnerin Angelina Atlagic und Bühnenbilder Jaffar Chalabi fangen durch abstraktes Dekor und historisierende Kostüme, die an die Renaissance erinnern, das pulsierende Leben einer italienischen Stadt ein.

Nacho Duatos „Romeo und Julia“ war eines der ersten seiner abendfüllenden Handlungsballette und ent-stand 1998 in Madrid. 2012 erweiterte Duato die bestehende Choreographie von 30 auf 60 Tänzer und feierte am Mikhailovsky Theater in St. Petersburg Premiere. Dort tanzten auch Ivan Zaytsev, Erster Solotän-zer der Compagnie und Gastsolistin Polina Semionova erstmalig in dieser Produktion. Das Berliner Publi-kum wird diese beiden Tänzer und ihre Interpretation der emotionalen Choreographie zur Premiere und den beiden Folgeterminen am 05. und 13. Mai 2018 erleben können. Zwei weitere Besetzungen folgen: am 26. Mai sowie 12. Juni 2018 verkörpert die Erste Solotänzerin Elisa Carrillo Cabrera mit Cameron Hunter das Liebespaar, was für den Gruppentänzer Hunter sein Debüt in einer Hauptpartie bedeutet. Zu den letzten bei-den Terminen am 20. und 23. Juni 2018 interpretieren die Ersten Solotänzer Ksenia Ovsyanick und Dinu Tamazlacaru diese Rollen. 

Die Rückkehr des Staatsballetts Berlin in die Staatsoper Unter den Linden ist eine Herzensangelegenheit, hatte die Compagnie doch bis 2010 hier ihren Hauptsitz. Zu Beginn der Sanierungsmaßnahmen bezog das Ensemble eigens für sie ausgebaute moderne Trainingssäle in den ehemaligen Werkstätten der Deutschen Oper Berlin. Auch weiterhin wird dort der Hauptsitz bleiben, zusätzliche Räumlichkeiten in der Lindenoper werden nun aber wieder genutzt.
Mit freundlicher Unterstützung von Der Tagesspiegel und tip Berlin.

Choreographie und Inszenierung Nacho Duato
Bühne Jaffar Chalabi nach Carles Puyol und Pau Renda
Kostüme Angelina Atlagic
Licht Brad Fields

Musikalische Leitung Paul Connelly

Polina Semionova und Ivan Zaytsev als Gäste

Solisten und Corps de ballet des Staatsballetts Berlin

Staatskapelle Berlin

Premiere
29. April 2018, 18.00 Uhr in der Staatsoper Unter den Linden

Weitere Vorstellungen
05., 13. und 26. Mai 2018, 12., 20. und 23. Juni 2018

Spieldauer: 130 Minuten inkl. 1 Pause

Tickets: 18-130 Euro, ermäßigt 9-65 Euro

Ticketservice
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FAX +49 (0)30 20 35 44 83
E-MAIL tickets@staatsballett-berlin.de 

Pressemitteilung vom 19.04.2018

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