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STAATSBALLETT BERLIN

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06.7.2017

Bilanz Saison 2016/2017

Berlin, 06. Juli 2017 --- Das Staatsballett Berlin beendet die Saison 2016/2017 mit einer Gesamtauslastung von 84 Prozent und kann sich dadurch im Vergleich zum Vorjahr (77 Prozent) deutlich steigern. Besonders beliebt sind weiterhin die klassischen Produktionen wie „Der Nussknacker“ und „Schwanensee“.  

Das Staatsballett Berlin beendete die Saison 2016/2017 am 05. Juli 2017 mit einer Vorstellung von „Dornröschen“. In der dritten Spielzeit von Intendant Nacho Duato liegt die Gesamtauslastung bei 84 Prozent. Mit durchschnittlichen Auslastungen zwischen 90 bis 100 Prozent waren die Klassiker „Der Nussknacker“, „Schwanensee“, „Giselle“, „Onegin“ sowie „7“, das Gastspiel des Balletts am Rhein, besonders beliebt. Unter den drei Premieren der Spielzeit – „Der Nussknacker“, „Maillot | Millepied“ und „Duato | Shechter“ – war „Der Nussknacker“ von Nacho Duato die erfolgreichste Produktion mit einer Durchschnittsauslastung von 99,45 Prozent. Auch DANCE\\\RUPTION in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin überzeugte mit einer Auslastung von 99,65 %. Insgesamt kamen über 112.000 Zuschauer zu den Vorstellungen auf den Bühnen der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper im Schiller Theater und der Komischen Oper Berlin.

Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2016/2017 zählten neben den Premieren die Verleihung von zwei Ehrentiteln sowie die Verabschiedung von zwei Tänzern, die die Compagnie über lange Jahre prägten. Am 01. März 2017 gab der Solotänzer Michael Banzhaf seinen Bühnenabschied und wurde nach seiner letzten Vorstellung zum Berliner Kammertänzer ernannt. Am 19. Mai 2017 verabschiedete sich die Erste Solotänzerin Nadja Saidakova von der Bühne nach 22 Berliner Bühnenjahren. Zurück auf die Bühne nach einjähriger Pause kam Polina Semionova als regelmäßige Gast-Solistin, auch sie wurde zur Berliner Kammertänzerin ernannt. Ein weiterer Meilenstein war das zehnjährige Bestehen von Tanz ist KLASSE!, dem Education-Programm des Staatsballetts.

Die Compagnie befindet sich im Wandel: Nacho Duato beendet seine Intendanz nach der Spielzeit 2017/2018 und übergibt an Johannes Öhman, der nach einem Jahr als alleiniger Intendant ab der Saison 2019/2020 gemeinsam mit Sasha Waltz das Staatsballett leiten wird. Auch das Ensemble verändert sich: Zum Ende der Saison verlassen Valeria Boulgakova, Sebnem Gülseker, Alexander Korn, Ekaterina Petina, Kevin Pouzou, Verena Thurm, Georgeta Varvarici, Julia Weiss und Patricia Zhou die Compagnie. Zur kom-menden Spielzeit werden zwölf neue Tänzer das Ensemble ergänzen: Olympia Alfa N’Gobi, Marco Arena, Amy Lee Bale, Alexander Bird, Nathan Chaney, Jin Chen, Maurilio Gabriel de Oliveira, Gregor Glocke, Laura Kennedy, Tabatha Rumeur, Jenni Schäferhoff und Lewis Turner werden Teil des Corps de ballet.

In der Saison 2017/2018 sind die Premieren „Don Quixote“ von Víctor Ullate (16. Februar 2018), „Romeo und Julia“ von Nacho Duato (29. April 2018) sowie „Doda | Goecke | Duato“ (24. Mai 2018), ein Gastspiel der Ballets de Monte-Carlo, die Gala „Polina & Friends“ (17. Mai 2018) sowie eine Ballettwoche geplant.  

Pressemitteilung vom 06.07.2017

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