Pressemitteilungen

STAATSBALLETT BERLIN

Julia Feigl
Press officer
Richard-Wagner-Straße 10
10585 Berlin
TEL +49 (0)30 34 384 154
FAX +49 (0)30 34 384 155
j.feigl@staatsballett-berlin.de
www.staatsballett-berlin.de

contact us
02.3.2016

Season 2016/2017

Berlin, 02. März 2016 --- am heutigen Mittwochvormittag veröffentlicht das Staatsballett Berlin seine Pläne für die Spielzeit 2016/2017. Drei Premieren, ein Gastspiel des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg und das neue Format „DANCE\\\RUPTION“ stellen die Höhepunkte des Programms dar. Am 07. Oktober 2016 öffnet sich der Vorhang für die erste Premiere der Saison, „Der Nussknacker“ von Nacho Duato. Ab dem 22. Januar 2017 werden „Daphnis et Chloé“ von Benjamin Millepied sowie „Altro Canto“ von Jean-Christophe Maillot im Rahmen des Abends „Maillot | Millepied“ zu sehen sein. Als dritte Premiere präsentiert Nacho Duato am 21. April 2017 eine weitere Kreation für das Staatsballett gemeinsam mit der Arbeit „The Art of Not Looking Back“ von Hofesh Shechter. In dem neuen Format „DANCE\\\RUPTION“ am 04. und 05. März 2017 zeigen sich Tänzerinnen und Tänzer des Staatsballetts als Choreographen. Der Spielplan mit insgesamt 101 Vorstellungen auf den Bühnen der Stiftung Oper in Berlin präsentiert dem Publikum neue Perspektiven auf die ganze Vielfalt des Balletts.

Am heutigen Mittwoch, den 02. März 2016, hat das Staatsballett Berlin die Pläne für die Spielzeit 2016/2017 veröffentlicht. Angesetzt sind insgesamt 101 Vorstellungen auf den Bühnen der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper im Schiller Theater und der Komischen Oper Berlin. Neu ins Repertoire gelangen die drei Premieren „Der Nussknacker“ (07. Oktober 2016), „Maillot | Millepied“ (22. Januar 2017) und eine Kreation von Nacho Duato gemeinsam mit einem Werk des israelischen Choreographen Hofesh Shechter in „Duato | Shechter“ (21. April 2017).  Entlang von Perspektiv- und Rollenwechseln, von Wandel und Transformation, eröffnet sich dem Publikum ein Programm überraschender Sichtweisen und unerwarteter Erlebniswelten“, beschreibt der Intendant des Staatsballetts Berlin Nacho Duato die kommende Spielzeit.

Nacho Duato lädt mit Jean-Christophe Maillot, Benjamin Millepied, Martin Schläpfer und Hofesh Shechter international renommierte Choreographen ein, dem Berliner Publikum ihre künstlerische Handschrift zu präsentieren. Während „7“ von Martin Schläpfer als Gastspiel des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg gastiert, halten „Altro Canto“ von Maillot, „Daphnis et Chloé“ von Millepied und „The Art of Not Looking Back“ von Shechter Einzug in das Repertoire des Staatsballetts. Kombiniert mit Shechters Arbeit präsentiert Duato eine weitere Kreation für das Staatsballett, die sich mit der Frage nach den Konsequenzen des zerstörerischen Umgangs des Menschen mit seiner Umwelt beschäftigen soll. Und auch ein Meilenstein des klassischen Balletts erhält einen frischen Impuls: Mit seiner Interpretation von „Der Nussknacker“ präsentiert Duato eine neoklassische Version dieses beliebten Familienballetts.  In der Saison 2016/2017 wird darüber hinaus ein neues Format eingeführt, mit dem der Intendant junge Talente fördern will: bei „DANCE\\\RUPTION. Choreographen-Labor 2016/2017“ werden Tänzerinnen und Tänzer der Compagnie zu Choreographen und erarbeiten mit ihren Kolleginnen und Kollegen eigene Arbeiten. Erste Ergebnisse werden in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin auf die Bühne gebracht werden (04. und 05. März 2017). „Tanz als darstellende Kunst ist die imaginäre Verbindungslinie zwischen der wahrgenommenen Realität und der Imagination jedes Einzelnen. Das Aufzeigen neuer Horizonte für das klassische Ballett und sein Publikum, die Spiegelung unseres politischen und privaten Alltags im Tanz ist mein Credo, dem ich auch in dieser Spielzeit Ausdruck verleihe“, so Duato.

Neben den Aufführungen auf den Berliner Bühnen reist das Staatsballett nach Italien und gastiert vom 17. bis 22. Dezember 2017 im Teatro Regio di Torino mit „Dornröschen“. Um in Berlin neue Besuchergruppen anzusprechen, wird in der kommenden Saison außerdem ein neues Angebot ins Leben gerufen: Junge Menschen zwischen 17 und 27 Jahren können sich als BallettBotschafter – kurz „BaBos“ – engagieren, einen Blick hinter die Kulissen werfen und dadurch die Welt des Bühnentanzes für sich entdecken.

Im Repertoire verbleiben Crankos „Onegin“ und „Giselle“, außerdem die Tschaikowsky-Stücke „Schwanensee“ und „Dornröschen“ sowie die Premieren der laufenden Spielzeit „Duato | Kylián | Naharin“, „Herrumbre“ und „Jewels“, das auf die Bühne der Staatsoper im Schiller Theater wechselt. Weitere Arbeiten sind „Vielfältigkeit. Formen von Stille und Leere“ sowie „Duato | Kylián“ mit Duatos Kreation „Static Time“ aus der Saison 2014/2015. Als Gast des Staatsballetts treten die Staatliche Ballettschule Berlin unter der künstlerischen Gesamtleitung von Gregor Seyffert auf sowie erstmals die – von Staatsballett-Tänzer David Simic neu gegründete – Ballettschule am Staatsballett mit „Coppélia“.                  

Pressemappe 2016/2017

Datei Downloaden

Pressemitteilung Saison 2016/2017

Datei Downloaden

Spielzeitvorschau 2016/2017

Datei Downloaden

Nacho Duato Foto by Yan Revazov

Datei Downloaden

Nacho Duato Foto by Costas

Datei Downloaden