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14.3.2019

J. Öhman und S. Waltz präsentieren Spielzeit 2019/2020

Berlin, 14. März 2019 --- Am heutigen Donnerstag um 11.00 Uhr stellten Sasha Waltz und Johannes Öhman das Programm der ersten Saison der gemeinsamen Intendanz beim Staatsballett Berlin vor. Als Premieren wurden die klassische Ballettproduktion Dornröschen in der Choreographie von Marcia Haydée, Plateu Effect von Jefta van Dinther, sowie der dreiteilige, zeitgenössische Ballettabend Ekman | Eyal | Gat vorgestellt. Sasha Waltz wird mit SYM-PHONIE MMXX ihre erste exklusive Kreation für das Staatsballett Berlin präsentieren.

Zur Spielzeit 2019/2020 treten Sasha Waltz und Johannes Öhman ihr gemeinsame Intendanz des Staatsballetts Berlin an. Anlässlich der Jahrespressekonferenz stellten sie heute gemeinsam das Programm für die Saison 2019/2020 vor. Vier Premieren – darunter drei Kreationen – und fünf Wiederaufnahmen stehen auf dem Spielplan. Sharon Eyal, die mit Half Life in der Saison 2018/19 einen großen Erfolg auf die Bühne brachte, wurde nun mit einer Kreation beauftragt. Diese Uraufführung wird zusammen mit einer Kreation von Alexander Ekman und Sunny des ebenfalls aus Israel stammenden Choreographen Emanuel Gat als Ekman | Eyal | Gat in der Staatsoper Unter den Linden zur Premiere kommen. Marcia Haydée, Primaballerina unter John Cranko und ehemalige Ballettdirektorin am Stuttgarter Ballett, wird ihre Choreographie von Dornröschen für die Bühne der Deutschen Oper Berlin einstudieren. Im April schließlich, wird Sasha Waltz erstmals eine eigene Choreographie für das Staatsballett-Ensemble erarbeiten: SYM-PHONIE MMXX – für Tanz, Licht und Orchester wird in der Staatsoper Unter den Linden zur Aufführung kommen. Die Musik komponiert der Österreicher Georg Friedrich Haas eigens für die Kreation. Wieder zurück ins Repertoire kommen Giselle in der Choreographie und Inszenierung von Patrice Bart und George Balanchines Jewels mit der Musik von Gabriel Fauré, Igor Strawinsky und Peter I. Tschaikowsky. Weiter gespielt werden Alexei Ratmanskys La Bayadère, Yuri Burlakas/Vasily Medvedevs Der Nussknacker und der zeitgenössische Abend Balanchine | Forsythe | Siegal.

»Wir freuen uns sehr, zusammen in die erste gemeinsame Spielzeit zu starten. Die laufende Saison zeigt, dass unsere Pläne für das Staatsballett Berlin nicht nur von der Öffentlichkeit mit Begeisterung aufgenommen werden, sondern auch, dass die Compagnie und das Team mit Tatendrang und Engagement unsere künstlerische Vision unterstützen. Wir wollen die Ballettgeschichte neu ausleuchten und die Zukunft des Tanzes aktiv mitgestalten – und so der Weltstadt Berlin gerecht werden, die sich nie scheut, sich kritisch mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und zugleich lebendig und dynamisch in die Zukunft zu blicken.« so Sasha Waltz und Johannes Öhman über die langfristige Vision für die künstlerische Gestaltung des Spielplans.

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Pressemitteilung vom 14.03.2019 DE

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Pressemitteilung vom 14.03.2019 EN

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Sasha Waltz und Johannes Öhman by André Rival

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