LICHT
Juan Gómez-Cornejo Sánchez arbeitete sowohl als Lichtdesigner als auch als Technischer Direktor an diversen Theatern und auf Festivals.
Während der Expo 92 in Sevilla war er Technischer Direktor am Theater Central de Sevilla. Er war verantwortlich für die Lichtkonzeptionen zahlreicher Opern- und Theaterproduktionen, wie zum Beispiel „La vida breve“ und „El sombrero de tres picos“ von Manuel de Falla für die Eröffnung des Teatro Real de Madrid, Fransisco Nievas „Senorita Cristina“, Gerardo Veras „Macbeth“ am Teatro Real de Madrid, „El Retablo de maese Pedro“ von Manuel de Falla und „La Francisquita“ von Luís Olmos am Teatro de la Zarzuela de Madrid, sowie für Produktionen des Ballet Nacional de Espana, wie zum Beispiel „Carmen“ und „Carazón de piedra verde“.
Zu den Preisen, mit denen die Arbeit von Juan Gómez-Cornejo Sánchez ausgezeichnet wurde, zählen der Preis Max de Teatro und der Preis der Asociatión de Directors Escena für bestes Lichtdesign.
Gemeinsam mit Tomaz Pandur verwirklichte er „Infierno“, „Barroco“; „Hamlet“ und „Medea“.
Juan Gómez-Cornejo Sánchez


